In die Zukunft gedacht

Die Teilnehmer*innen des Kultur hoch 10 Workshops am 3. Dezember in der Stadthalle Sulz hatten viele konkrete Vorschläge, wie man den Projektraum für Kunst im nächsten Jahr nutzen könnte. Zum ersten Mal trafen sich viele Kunst- und Kulturschaffende, um über einen gemeinsam genutzten Raum zu reden und eventuell auch gemeinsame Veranstaltungen zu inititiieren.

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Ritterburg und Grafenschloß – Die Geschichte der Burg Wehrstein

Die neue historische Einordnung der Burgruine Wehrstein von Casimir Bumiller kann alte Irrtümer berichtigen und bringt neue Erkenntnisse. Sie wird begleitet durch bauhistorische Analysen und eine archäologische Aufarbeitung von Oberflächenfunden. Wir haben diese Ergänzung zur Burgenforschung am oberen Neckar sehr gerne unterstützt und empfehlen die Lektüre dieses kurzweiligen Buches.

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Einladung in den Projektraum für Kunst

Der „Projektraum für Kunst“ bietet die ideale Möglichkeit, die Ziele, die sich das Projekt Kultur hoch 10 in Sulz am Neckar gesetzt hat, im nächsten Jahr weiter zu verfolgen. In diesem Gebäude können wir einen Raum schaffen, in dem jede Form von Kunst ihren Raum findet, sei es in Form eines Ateliers, durch Workshops und Fortbildungen, durch Konzerte, Lesungen oder Filmvorführungen. Die Stiftung KULTURLABOR wird dafür die Rahmenbedingungen liefern. Deshalb laden wir alle Interessierten ein, mit uns diesen Raum zu gestalten!

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"Nicht vom Beckenrand springen" – eine Ausstellung von Michael Meier

Mit der Ausstellung “Nicht vom Beckenrand springen” hat RIchard Weinzierl ein neues Ausstellungskonzept für das Gustav Bauernfeind Museum ausprobiert. Gemeinsam mit dem Oberndrofer Künstler Michael Meier hat er die Schnittmenge im Werk von beiden Künstlern gesucht und in den Reiseskizzen gefunden.
Wir freuen uns, dass wir dieses tolle Projekt und den Katalog dazu unterstützen konnten.

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Fotowettbewerb und -ausstellung "Mein Augenblick"

Das Kulturlabor hat gemeinsam mit dem HGV Sulz die Preise für den Wettbewerb bereitgestellt. Am 24. September 2022 um 16 Uhr werden die Preise vergeben. Wir freuen uns, dass wir dazu beitragen konnten, dass Menschen und ihre Bilder anders wertgeschätzt werden und zumindest für zwei Tage der Augenblick von über 80 Personen im Rampenlicht stehen kann.

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Neue LABORfenster Ausstellung: Minne und Pfennig

Das LABORfenster soll ein Fenster in die Arbeitswelt von Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen sein. Mit diesem ersten Projekt wollen wir einen Einblick in den Forschungsbereich zu Personifikationen geben und ein anschauliches Beispiel für diese wichtige Sprach- und Bildfigur der Vormoderne geben. Wie würden sich Geld und Liebe wohl heute begegnen?

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Buchpublikation zur Burg Wehrstein in Sulz-Fischingen a. N.

Der Förderverein Burgruine Wehrstein e.V. plant, die Geschichte der Fischinger Burg Wehrstein aus historisch-landeskundlicher, bauhistorischer und archäologischer Sicht umfassend zu dokumentieren. Sie wird damit – neben der Burg Albeck bei Sulz – zu den am besten erforschten und dokumentierten Burgen am oberen Neckar gehören. Die Publikation wird damit zu einem weiteren wichtigen Baustein der südwestdeutschen Burgenforschung. Wissenschaftlich unterstützt wird das Projekt durch den Historiker Dr. Casimir Bumiller, den Bauingenieur Dr.-Ing. Stefan Uhl und die Archäologen Dr. Bertram Jenisch und Valerie Schönenberg.

Wir unterstützen dieses interdisziplinäre Projekt der Heimatforschung sehr gerne, das die Burggeschichte wissenschaftlich fundiert aufarbeiten wird.

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der speicher

Rebecca Koellners Projekt “der speicher” befasst sich mit Konstanzer Geschichte, genauer gesagt mit dem Konzilgebäude. Die Zeichenmotive leitet die Künstlerin von dem Gebäude selbst ab, das ab 1391 über 500 Jahre als Warenlager diente, u. a. für die berühmte „Konstanzer Leinwand“. Ihr Projekt ist an der Schnittstelle zwischen Kunst, Geschichte und Erinnerungskultur und für uns deshalb besonders interessant.

Ein weiterer „Speicherort“ spielt eine ebenso wichtige Rolle für sie: Mit ihren lyrischen Texten bezieht sie sich auf persönliche Gefühle sowie Gedanken und Erinnerungen, die die Künstlerin als einen wichtigen Anhaltspunkt für die Gestaltung des Lebens und der Gesellschaft betrachtet.

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