Die Teilnehmer*innen des Kultur hoch 10 Workshops am 3. Dezember in der Stadthalle Sulz hatten viele konkrete Vorschläge, wie man den Projektraum für Kunst im nächsten Jahr nutzen könnte. Zum ersten Mal trafen sich viele Kunst- und Kulturschaffende, um über einen gemeinsam genutzten Raum zu reden und eventuell auch gemeinsame Veranstaltungen zu inititiieren.
WeiterlesenAm 30. November und 1. Dezember haben wir die Auszeichnungen für besondere Texte unseres Literaturwettbewerbs verliehen. Es war uns eine Freude! Viele stolze Gesichter konnte man an diesen Tagen sehen.
WeiterlesenUnser Projekt “Kultur hoch 10” war natürlich mit auf dem Sulzer Weihnachtsmarkt vertreten. Es war ein Vergnügen, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und die Ergebnisse unserer Arbeit vorzustellen. Nächstes Jahr machen wir wieder mit!
WeiterlesenDie neue historische Einordnung der Burgruine Wehrstein von Casimir Bumiller kann alte Irrtümer berichtigen und bringt neue Erkenntnisse. Sie wird begleitet durch bauhistorische Analysen und eine archäologische Aufarbeitung von Oberflächenfunden. Wir haben diese Ergänzung zur Burgenforschung am oberen Neckar sehr gerne unterstützt und empfehlen die Lektüre dieses kurzweiligen Buches.
WeiterlesenDie Jury für den Literaturwettbewerb musste viel diskutieren. Die Beiträge waren zum Teil so gut, gleichzeitig so unterschiedlich, dass die Juroren nun von Plätzen abgesehen haben.
WeiterlesenDer „Projektraum für Kunst“ bietet die ideale Möglichkeit, die Ziele, die sich das Projekt Kultur hoch 10 in Sulz am Neckar gesetzt hat, im nächsten Jahr weiter zu verfolgen. In diesem Gebäude können wir einen Raum schaffen, in dem jede Form von Kunst ihren Raum findet, sei es in Form eines Ateliers, durch Workshops und Fortbildungen, durch Konzerte, Lesungen oder Filmvorführungen. Die Stiftung KULTURLABOR wird dafür die Rahmenbedingungen liefern. Deshalb laden wir alle Interessierten ein, mit uns diesen Raum zu gestalten!
WeiterlesenLiane Voll ist Ortschaftsrätin in der Sulzer Gemeinde Glatt und war beim ersten Workshop des Projekts Kultur Hoch 10 dabei. Sie hat also von Beginn an Impulse für unser Projekt gegeben. Wir wollten von Ihr wissen, was für kulturelle Angebote ihr Spaß machen und wie sie die Situation in Sulz wahrnimmt.
WeiterlesenAus dem Foyer der Stadthalle Sulz wurde für die zweite Veranstaltung des Projektes Kultur hoch 10 kurzerhand ein Theaterraum.
WeiterlesenGertrud Teller ist Leiterin des Sulzer Kinder- und Jugendbüros. Wir haben sie getroffen und mit ihr über unser Projekt geredet, sie aber auch gefragt, was für einen Blick sie auf Kultur hat.
WeiterlesenWir freuen uns, am Sonntag, den 30. Oktober um 16 Uhr Silvie Marks und Johannes Schleker in Sulz begrüßen zu können. Holt Euch eine der Karten, bei uns oder in der Buchlese!
WeiterlesenDer erste Sulzer Literaturabend war für uns eine Veranstaltung, von der es gerne noch mehr geben könnte. Gemütlich, unterhaltsam und abwechslungsreich. Danke an alle Beteiligten für das gute Gelingen dieses Abends.
WeiterlesenGanz in der Nähe des LABORfensters befinden sich die Ateliers in den Pferdeställen. Dort arbeiten auch einige Mitglieder des Künstlerbunds Tübingen, der dieses Jahr sein 50. Jubiläum feiert. KuneProjects zeigt im LABORfenster einige Arbeiten und einen Blick hinter die Kulissen einer Ausstellung.
WeiterlesenGemeinsam mit dem Kulturamt und dem Förderverein Gustav Bauernfeind Kulturhaus haben wir ein Programm entworfen, das immer auch zum Mitmachen einlädt.
WeiterlesenMit der Ausstellung “Nicht vom Beckenrand springen” hat RIchard Weinzierl ein neues Ausstellungskonzept für das Gustav Bauernfeind Museum ausprobiert. Gemeinsam mit dem Oberndrofer Künstler Michael Meier hat er die Schnittmenge im Werk von beiden Künstlern gesucht und in den Reiseskizzen gefunden.
Wir freuen uns, dass wir dieses tolle Projekt und den Katalog dazu unterstützen konnten.
Das Kulturlabor hat gemeinsam mit dem HGV Sulz die Preise für den Wettbewerb bereitgestellt. Am 24. September 2022 um 16 Uhr werden die Preise vergeben. Wir freuen uns, dass wir dazu beitragen konnten, dass Menschen und ihre Bilder anders wertgeschätzt werden und zumindest für zwei Tage der Augenblick von über 80 Personen im Rampenlicht stehen kann.
WeiterlesenFür mehr Informationen zum Projekt haben wir einen eigenen Blog eingerichtet. Unter www.kulturlabor-stiftung.de/kultur-hoch-10 berichten wir ab sofort regelmäßig über unsere Tätigkeiten und die Angebote.
WeiterlesenDas LABORfenster soll ein Fenster in die Arbeitswelt von Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen sein. Mit diesem ersten Projekt wollen wir einen Einblick in den Forschungsbereich zu Personifikationen geben und ein anschauliches Beispiel für diese wichtige Sprach- und Bildfigur der Vormoderne geben. Wie würden sich Geld und Liebe wohl heute begegnen?
WeiterlesenDer Förderverein Burgruine Wehrstein e.V. plant, die Geschichte der Fischinger Burg Wehrstein aus historisch-landeskundlicher, bauhistorischer und archäologischer Sicht umfassend zu dokumentieren. Sie wird damit – neben der Burg Albeck bei Sulz – zu den am besten erforschten und dokumentierten Burgen am oberen Neckar gehören. Die Publikation wird damit zu einem weiteren wichtigen Baustein der südwestdeutschen Burgenforschung. Wissenschaftlich unterstützt wird das Projekt durch den Historiker Dr. Casimir Bumiller, den Bauingenieur Dr.-Ing. Stefan Uhl und die Archäologen Dr. Bertram Jenisch und Valerie Schönenberg.
Wir unterstützen dieses interdisziplinäre Projekt der Heimatforschung sehr gerne, das die Burggeschichte wissenschaftlich fundiert aufarbeiten wird.
WeiterlesenRebecca Koellners Projekt “der speicher” befasst sich mit Konstanzer Geschichte, genauer gesagt mit dem Konzilgebäude. Die Zeichenmotive leitet die Künstlerin von dem Gebäude selbst ab, das ab 1391 über 500 Jahre als Warenlager diente, u. a. für die berühmte „Konstanzer Leinwand“. Ihr Projekt ist an der Schnittstelle zwischen Kunst, Geschichte und Erinnerungskultur und für uns deshalb besonders interessant.
Ein weiterer „Speicherort“ spielt eine ebenso wichtige Rolle für sie: Mit ihren lyrischen Texten bezieht sie sich auf persönliche Gefühle sowie Gedanken und Erinnerungen, die die Künstlerin als einen wichtigen Anhaltspunkt für die Gestaltung des Lebens und der Gesellschaft betrachtet.
WeiterlesenAm 24. Juni, um 20 Uhr wird nach längerer Coronapause die Big Band des Albeck-Gymnasiums gemeinsam mit dem Markus Harm Quartett auf der Bühne stehen. Es freut uns sehr, dass wir dieses Projekt von Martin Schneider unterstützen können.
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